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SCHENKER Fahrrad+Service
Cottbus, Beuchstraße 25 / Ecke Karlstr.
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Mit Akkupflege langfristig profitieren


Wir haben ein paar Ratschläge für Euch zusammengeführt wie man die Akku-Lebensdauer von E-Bike und Pedelec zusätzlich erhöht, um so langfristig von dem Fahrvergnügen zu profitieren.

Grundsätzlich gilt: Akku niemals ganz entladen. Denn eine Tiefenentladung kann die Kapazitätsleistung eines Akkus schädigen oder das Akku ganz zerstören. Darum empfiehlt es sich den Akku nach jeder Fahrt neu zu laden. Achte zusätzlich darauf immer das Original-Ladegerät zu verwenden. Die die Qualität und damit Sicherheit alternativer Ladegeräte nicht hinreichend gewährleistet ist. Wer mit dem Rad zur Arbeit fährt, kann eine Tiefenentladung vorbeugen und sich ein zweites Ladegerät zulegen und vor Ort laden.

Des Weiteren: Batterien mögen keine extremen Temperaturen. Platziere dein Rad also während einer Pause vorsichtshalber an einem schattigen Platz um die Akkuleistung langfristig zu erhalten. Wer längere Zeit nicht fährt, lagert das Akku am besten zwischen 10°C bis 20°C in einem trockenen Raum oder den Keller. Kontrolliere hin und wieder das Ladevolumen. Dieses sollte nämlich zwischen minimal 30% und maximal 90% liegen. Vor dem erneuten Einsatz des Akkus gerne auch mal die Kontaktstellen säubern.

Der richtige Reifendruck, Ölen der Fahrradkette, Fahren in niedrigen Gängen sowie die individuelle Anpassung des Unterstützungsmotors während der Fahrt sorgen außerdem für eine erhöhte Reichweite.

Neue Flyer-Modelle getestet

Ende Juni waren wir für Euch in der Schweiz bei FLYER umdie neuen 2020er Modelle für Euch testen. Wir können schon mal sagen: Hervorragend!

Wir freuen uns, die neue Flyer-Flotte demnächst bei uns im Laden vorzustellen und Euch davon zu begeistern.



Weltneuheit: Jetzt auch E-Bikes mit ABS – Mit Sicherheit mehr erleben


Elektroantrieb und Scheibenbremsen, da könnte man doch ...? Genau! Was bei Motorrädern inzwischen Pflicht ist, hält nun auch am modernen Pedelec Einzug. Mit dem ersten Antiblockiersystem für E-Bikes wird Radfahren mit Rückenwind deutlich sicherer. Europas größter Zweirad-Fachhandelsverband – die ZEG – präsentiert mit dem PEGASUS Savona EVO 10 und dem FLYER Upstreet 4 die ersten E-Bikes mit dem von Testern hoch gelobten Brems-Assistenten.

Über Unfälle mit dem Elektrorad wird viel geredet. Klar ist: Je mehr E-Bikes auf den Straßen unterwegs sind, desto öfter kann etwas passieren. Andererseits kommt es immer wieder vor, dass mit der modernen Technik wenig vertraute Radler die Beherrschung über ihr Gefährt verlieren, und zwar häufig ohne die Beteiligung eines anderen Verkehrsteilnehmers. Meist ist nach so einem „Alleinunfall“ nur das Selbstbewusstsein angeknackst, die Hose zerrissen und die Jacke kaputt, doch natürlich birgt jeder Sturz ein Verletzungsrisiko.


Eine Studie der Schweizer Beratungsstelle für Unfallverhütung in Bern trug 2017 interessante Daten zu diesem Unfalltyp zusammen und befragte dazu mehr als 4.000 Elektroradler. Zum Unfallhergang gaben 51 % an, die Straßenoberfläche sei rutschig gewesen; 37 % waren der Meinung in der jeweiligen Situation zu schnell gewesen zu sein und 26 % gaben an, zu stark gebremst zu haben, wobei Mehrfachnennungen möglich waren.

Daraus lässt sich schließen, dass der Themenkreis „Bremsen“ eine große Rolle beim Alleinunfall spielt, was erst einmal nicht verwunderlich ist: Zahlreiche E-Bikes sind heute mit stark wirkenden Scheibenbremsen ausgestattet. Diese lassen sich zwar gut dosieren, doch bei einer Schreckbremsung oder vermindertem Reifengrip durch Feuchtigkeit oder Straßenschmutz kann es dennoch zum Blockieren der Laufräder kommen. Oft ist dann ein Sturz mit Überschlag über den Lenker unvermeidbar. Die Furcht vor genau diesem Szenario kann dazu führen, dass ein weniger erfahrener Radler aus Angst vor seinen scharfen Bremsen gar nicht erst beherzt genug zugreift. Sind schwächere Bremsen die Lösung? Sicher nicht – es ist etwas anderes, das in den letzten Jahren bei motorisierten Zweirädern zu einer deutlichen Verringerung des Unfallrisikos beigetragen hat: das Antiblockiersystem, kurz ABS. Jeder Pkw hat es, dort wird es allerdings nur in Extremsituationen aktiv. Anders bei Motorrädern: Seitliches Wegrutschen oder ein Abheben des Hinterrades bei starkem Verzögern sind typische Unfallhergänge bei PS-starken Zweirädern – wiederum häufig bei Alleinunfällen. Laut ADAC könnten 45 % davon durch den Einsatz eines Antiblockiersystems vermieden werden, wie es seit Januar 2017 endlich bei neu zugelassenen Motorrädern ab 125 ccm Hubraum vorgeschrieben ist. Die vom Elektronikspezialisten Bosch schon vor Jahrzehnten vorgestellte Technologie ist millionenfach bewährt; zusammen mit der vom Entwicklungspartner Magura gelieferten Bremsanlage lässt sich das System inzwischen auf so kleinem Raum unterbringen, dass der Verwendung am E-Bike nichts mehr entgegensteht – zumal dort, anders als beim normalen Fahrrad, auch die Stromversorgung gewährleistet ist. Am PEGASUS Savona EVO 10 und dem FLYER Upstreet 4 – zwei der ersten am Markt verfügbaren E-Bikes mit dem neuen System, vom Internetportal Velomotion jeweils mit „Sehr gut“ getestet (Upstreet 4 7.10) – bringt der Bremsassistent gerade mal 800 Gramm Mehrgewicht mit – angesichts von Fahrzeuggewichten um 25 Kilo wahrlich kein Nachteil.


Wie funktioniert das E-Bike-ABS in der Praxis? An den Bremsscheiben beider Laufräder sitzen Sensoren, die die Raddrehzahl messen. Kommt es zu einem starken Abfall der Drehzahl bzw. zu einem deutlichen Drehzahlunterschied vorne und hinten, senkt die in der Box am Lenker angebrachte ABS-Kontrolleinheit den Bremsdruck für Sekundenbruchteile, bis das Laufrad wieder rollt; dann wird wieder Bremsdruck aufgebaut. Dieser Vorgang kann sich etliche Male pro Sekunde wiederholen, sodass man trotz voll durchgezogenem Bremshebel sicher zum Stehen kommt. Da ein blockierendes Hinterrad kein so großes Problem ist, greift das System beim E-Bike nur in die vordere Bremse ein – und dort ist der Effekt verblüffend: Egal, wie beherzt man am Bremshebel eines PEGASUS Savona oder FLYER Upstreet 4 zieht, die Bremskraft der starken Stopper wird so genau dosiert, dass man auch beim Bremsen in Schräglage nicht das Risiko eingeht, wegzurutschen. Und wer bei Maximaltempo auf gerader Strecke in die Eisen geht, spürt – nichts, jedenfalls nicht, dass das Hinterrad vom Boden abhebt. Dass sich Stürze mit dem E-Bike damit verhindern lassen, scheint ausgemacht, zumal die Zahlen aus der Motorradbranche für sich sprechen.

Apropos Zahlen: Beide E-Bikes sind sehr hochwertig ausgestattete Dauerläufer mit kraftvollem Bosch Performance Line CX Antrieb und 500 Wh Akku für ausgedehnte Touren. Der Preis für das PEGASUS Savona liegt bei 3.799 Euro. Das FLYER Upstreet 4 lässt sich individuell konfigurieren; dabei startet die ABS-Variante bei 4.299 Euro.

Starkes Signal für das Dienstrad

Für Fahrräder und Pedelecs halbiert sich ab sofort die Bemessungsgrundlage, nach der die Höhe des zu versteuernden geldwerten Vorteils bei privater Nutzung berechnet wird. Durch die neue, von den obersten Finanzbehörden der Länder per Erlass geregelte steuerliche Behandlung der Überlassung von (E-)Fahrrädern – die neue „0,5 %-Regel“ – werden Leasing-Diensträder im Fall einer Gehaltsumwandlung für Angestellte noch attraktiver. Im Vergleich zum herkömmlichen Kauf sind nun Einsparungen bis zu 40 Prozent möglich.

Die Neuregelung gilt für alle vom 1. Januar 2019 bis 31. Dezember 2021 neu abgeschlossenen Dienstrad-Leasingverträge. „Von der neuen Regelung profitieren alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die ihr Fahrrad oder Pedelec ab 2019 per Gehaltsumwandlung beziehen.“ so Axel Schulrath von Fahrrad-Schenker.

Wann bei der Dienstrad-Versteuerung welche Regel greift, warum nicht nur Arbeitnehmer, sondern auch Selbstständige, Freiberufler und Gewerbetreibende seit Jahresbeginn von einer vorteilhaften Dienstrad-Versteuerung profitieren, erfahren Sie bei einem Beratungstermin zum Thema Bike-Leasing. Hier einen Termin vereinbaren.

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